Filmkunstkino - Tanzfilme

Als Mitglied der Ballettgesellschaft erhalten Sie bei Vorlage Ihres Ausweises den Eintritt vergünstigt für € 7,50: kommen Sie selbst, informieren Sie Freunde und begeistern Sie sie für Tanz! Ich setze auf Ihre rege Teilnahme, damit wir diese Reihe fest etablieren können – Karten erhalten Sie telefonisch unter 0511.317802 oder an der Kasse. Veranstaltungsort: Kinos am Raschplatz

Mittwoch, 27.2. 18:00, Kinos am Raschplatz

Impulso (2017)

 Regie:          Emilio Belmonte

 „Mich verlieren, um mich selbst zu finden“: So beschreibt die mit zahlreichen Auszeichnungen gekürte Tänzerin und Choreographin Rocía Molina, die sich schon seit ihrer frühen Kindheit ganz dem Flamenco hingibt, ihre Motivation. Auf ihre ganz persönliche Art und Weise vereint die Spanierin traditionelle mit avantgardistischen Elementen und entwickelt dabei einen gänzlich neuen Stil des andalusischen Tanzstils: Impulso. Ihre Programme leben von einzigartiger Improvisationskunst, geprägt von Antrieb, Schwung und Trieb. Der Dokumentarfilmer Emílio Belmonte hat die spanische Ausnahmetänzerin acht Monate lang bei den Vorbereitungen auf ihren großen Auftritt im prestigeträchtigen Théâtre National de Chaillot in Paris begleitet und den Entstehungsprozess ihres Programms „Caída del Cielo“ in diesem Film festgehalten.

 

Sonntag, 14.4. 11:00, Kino im Hochhaus

 Bolshoi Ballett: Babylon (2016)

 Aus dem Bolschoi in Moskau, Regie: Nick Read/Marc Franchetti

 Der brutale Säureanschlag auf den künstlerischen Leiter des Moskauer Bolshoi Ballettes ist für die britischen Filmemacher Nick Read und Mark Franchetti der Anlass, hinter die Kulissen dieser russischen Institution zu blicken. Sie trafen die Tänzerinnen und Tänzer, Bühnenarbeiter und Entscheidungsträger zu einer Zeit, als das Ensemble ganz unter dem Eindruck des Anschlages stand.

"Bolschoi Babylon" erzählt nicht nur ein modernes Drama aus der russischen Theaterwelt. Mit opulenten Bildern und beeindruckender Musik aus namhaften Ballettaufführungen gewährt der Dokumentarfilm auch spannende Einblicke ins Leben und Leiden der berühmtesten Balletttruppe der Welt.

Künstler und Mitglieder der Kompanie sprechen offen und unzensiert über die Welt jenseits der Bühne, über große Dramen, dunkle Geheimnisse und die unaufhörlichen Konflikte zwischen Kunst und Politik.

Mittwoch, 29.5. 18:00, Kino am Raschplatz

 Street Dance (2010)

 Regie: Dania Pasquini/Max Giwa / Schauspieler: Charlotte Rampling, Rachel McDowall

HipHop, Breakdance, Street Dance – Tanzen ist Carlys Leben. Mit ihrer Crew hat sie es bis zu den UK Street Dance Meisterschaften gebracht. Doch um hier zu gewinnen, brauchen sie einen Ort zum Trainieren und Vorbereiten. Denn eines ist klar: Ohne harte Arbeit kommen sie nicht ans Ziel. Als ihnen die Tanzlehrerin der renommierten Royal Dance School Helena anbietet, in den Räumen der Tanzakademie trainieren zu dürfen, gehen sie auf ihre außergewöhnliche Bedingung ein: Die Street-Dancer müssen die ungeliebten Ballettschüler in ihr Training einbeziehen. Zwei Welten prallen aufeinander: Nicht nur ihre unterschiedlichen Tanzkulturen scheinen unvereinbar zu sein. Sie müssen sich auch ihrer Herkunft, ihren Zielen, Ängsten und Hoffnungen stellen. Obwohl die Unterschiede zwischen den Tänzern unüberbrückbar scheinen, kämpfen sie weiter und finden ihre gemeinsame Sprache: das Tanzen. Mit jeder Drehung, jedem Tanzschritt, jedem Takt der Musik kommen sie sich näher und machen das Unmögliche möglich…

Mittwoch, 3.7. 18:00, Kino am Raschplatz

 Bolschoi Ballett: Carmen Suite/Petruschka 

Aus dem Bolschoi in Moskau

 CarmenSuite:
Carmen verführt Don José, um ihn davon zu überzeugen sie aus dem Gefängnis zu lassen. Als sie draussen ist denkt sie, dass sie endlich frei sei, bevor sie realisiert, dass sie tatsächlich Gefangene einer Dreiecksbeziehung ist: Sie will mit dem berühmten Torero Escamillo zusammen sein, wird aber Don José nicht los.

Petruska:
Auf dem Sankt-Petersburger Karneval spielen drei Puppen immer wieder die gleiche Rolle: der unglückliche Liebhaber Petruschka, die Kokette und ein Mohr. Von dieser endlosen, nie gut für Ihn endenden Rolle erschöpft, greift Petruschka seinen Rivalen an und flieht vor dem Marionettentheater.